Reine Benzinautos gibt es immer noch – sie trotzen der Invasion des Hybrid und Mildhybrid mit leichter Elektrifizierung und richten sich an ein Publikum, das nach maximaler mechanischer Einfachheit und dem günstigsten Preis sucht, ohne zusätzliche Batterien außer der klassischen Starterbatterie.
Es gibt immer noch viele Benziner in den Preislisten und sogar viele neue Modelle für 2026, gleichmäßig verteilt zwischen Großserienfahrzeugen zu erschwinglichen Preisen, Luxusautos, Sportwagen sowie Supercars und Hypercars.
Bevor wir diese in strikter alphabetischer Reihenfolge auflisten – es sind mehr als 80 – sehen wir uns an, welche neuen Benzinmodelle 2026 vom breiten Publikum am meisten erwartet werden. Darunter sind auch Autos, die zwar 2025 debütierten, aber größtenteils im neuen Jahr zugelassen werden.
Eines der Symbole für das Comeback der puren Benziner ist der Fiat Grande Panda, der dieser Tage mit dem 1,2-Liter-Turbomotor mit 101 PS und Schaltgetriebe debütiert. Er startet in Deutschland bei 18.990 Euro.
Erwartet werden auch die Benzinversionen des Fiat 600 und des neuen Fiat Fastback. Ebenso erwartet wird das Facelift des Dacia Sandero, der sowohl mit einem 1,0-Liter-Benzinmotor mit 65 PS als auch mit Turbomotoren mit 100 und 110 PS verfügbar sein wird. Technisch interessant ist die Umwandlung des Fiat 500 Elektro zum Verbrenner mit 65 PS Leistung.
Im kommenden Jahr wird auch die sechste Generation des Renault Clio erwartet, erstmals ausgestattet mit einem 1,2-Liter-Turbobenziner mit 115 PS. Abzuwarten bleibt auch die achte Generation der BMW 3er-Reihe. Jedoch muss man hier abwarten, ob dort die Benziner elektrifiziert werden.
Wer hingegen am klassischen Fahrvergnügen mit Benziner interessiert ist, hat immer noch eine große Auswahl. Dazu gehören der Volkswagen T-Roc R, die aktualisierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, der Cupra Formentor VZ5, der Maserati MCPura, aber auch der Ferrari Amalfi, der Aston Martin DB12 S und der Mercedes-AMG GT Track Sport.